Zu einer ordentlichen Pflege der Fingernägel gehört neben dem Nagelknipser und stärkenden Nagellack in jedem Fall die Nagelfeile. Nur mit ihr erreicht man ein astreines Finish der Nägel, seien es die echten oder Kunstnägel.
Verschiedene Arten von Nagelfeilen
Nagelfeilen gibt es in verschiedenen Materialien, Größen und Formen und es steht jedem modebewussten Menschen selbst zu, welches Modell er am liebsten hat. Meistens bestehen Nagelpfeilen aus Metall, wobei eine Seite sehr stark, die andere Seite nur sanft angeraut ist. Mit der stark angerauten Seite wird der Fingernagel in die richtige Form gebracht, die andere Seite rundet das Ganze letztlich schön ab. Besonders beliebt und gerade von Frauen häufig benutzt ist die Sandpapier-Nagelfeile, mit der vor allem künstliche harte Nägel sehr schön in Form gebracht werden können, aber auch auf teure Glasfeilen wird immer wieder gerne zurückgegriffen. Diese sind, trotz des eigentlich sehr zerbrechlichen Materials, überaus stabil und nutzen sich nur langsam ab. Es gibt mittlerweile auch Spezialfeilen, mit denen man seine Nägel nicht nur kürzen und formen kann, sondern auch überschüssige Nagelhaut entfernen und die Nageloberfläche polieren kann.
Die Nagelfeile- ein Muss in der Kosmetiktasche
Eines haben alle Nagelfeilen gemeinsam: Sie perfektionieren die Fingernägel in hohem Maße, entfernen mit ihrer spitz zulaufenden Spitze Schmutzreste und reparieren Risse. Da die Hände immer beansprucht werden und auch jedem zu jeder Zeit sichtbar sind, ist es sehr wichtig, dass man sie besonders pflegt und Acht darauf gibt, dass gerissene Fingernägel oder ein entzündetes Nagelbett nicht zu einem noch größeren Problem werden. Auch Schmutz unter den Nägeln sieht nicht unbedingt schön aus, deswegen sollte Frau und auch Mann immer eine kleine Nagelfeile dabei tragen.
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